Erdbeben Aufklärung

Alles was hier auf dieser Seite steht kann von Schülern die ein Referat über Erdbeben erstellen müssen Geklaut werden. Bei Fragen die noch offen sind einfach unter KONTAKT Melden, ich Antworte in der Regel (wie doof sich das anhört) noch am selben Tag...

Glauben Sie an Sicherheit? Unter unseren Füßen ist der Planet flüssig heiß und die Kruste sehr dünn....

 

 

Diese Seite bringt Ihnen die Gefahren von Erdbeben und Vulkanaktivitäten in Deutschland und Europa etwas näher. 

Ich verbreite keine Panikmache und schreibe keinen Bodenlosen Unsinn. Viel mehr kennen die Bürger der Republik und in Teilen Europas die Gefahren nicht oder wollen nicht wahr haben das wir auf einer dünnen Kruste Leben die durchaus lebendig ist.

Viele und das sind die meisten, haben gar keine Ahnung was überhaupt los ist. Ich will helfen aufzuklären.


Afrika kommt immer näher und zerreißt Mitteleuropa.

Der Afrikanische Kontinent drückt schon seit Urzeiten nach Norden. Durch den stetigen Drift entstanden die Alpen die sich seit Jahrmillionen Auftürmen und auch heute noch wachsen.

Aber am Nördlichen Alpenrand hört der Druck nicht auf, im gegenteil. Hunderte von Rissen und Spalten zeugen von der Tektonischen Aktivität. Am Oberrhein und in der Niederrheinischen Bucht kommt es daher immer wieder zu Erdbeben. Zwar sind diese nicht stark und die meisten von ihnen kann man nicht spüren aber dennoch haben es einige in sich. Im laufe der Jahrhunderte kam es immer wieder zu schweren Erschütterungen die auch Dokumentiert wurden. Mitteleuropa reißt durch den Druck der Afrikanischen Platte auseinander, und das wird wohl in einigen Tausend Jahren so sein. Entlang des Rheins driftet die Erde nach Ost und nach West auseinander.  In weiter Zukunft ist also der Atlantik größer und mit etwas Glück bleiben Teile in Deutschland so erhalten das man so schneller am Meer ist als jetzt.


  Die Niederrheinische Bucht ist ein geologisch aktives Senkungsgebiet, das, gesteuert durch Kräfte im Erdmantel, seit ca. 34 Mio. Jahren gedehnt und relativ zur Eifel und zum Bergischen Land abgesenkt wird. Wie geologische und paläoseismologische Untersuchungen zeigen, verlaufen diese auf geologische Ursachen zurückzuführenden Bewegungen sehr langsam, mit Raten von 0,01 bis 0,09 mm/Jahr. Die Dehnung erfolgt räumlich nicht gleichmäßig, sondern ist an Störungszonen gebunden. Diese sind Bruchflächen im Untergrund, die die Erdschichten in einzelne Blöcke trennen und entlang derer die Gesteine gegeneinander versetzt und unterschiedlich stark abgesenkt werden. Die Erdbebentätigkeit zeigt, dass diese Bewegungen in der Niederrheinischen Bucht bis heute andauern. Durch mehrere große Störungssysteme ist die Niederrheinische Bucht in verschiedene Teilschollen gegliedert, die jeweils einen unterschiedlichen geologischen Aufbau haben (Abb. 1). Die Teilschollen werden von Hauptstörungen begrenzt. Diese Störungssysteme weisen geologisch bedingte hohe Bewegungsraten auf und sind oft auch morphologisch ausgeprägt, das heißt, sie sind im Landschaftsbild erkennbar. Zusätzlich existieren aber auch zahlreiche Störungen mit untergeordneter Bedeutung, die jeweils durch geringere Schichtenversätze charakterisiert sind. Diese sind meist wegen der Überdeckung durch jüngere Sedimente, künstliche Auffüllungen oder durch Überbauung in der Geländeform nicht direkt erkennbar. Solche kleinen Störungen, oft mit Versatzbeträgen von nur wenigen Dezimetern, verlaufen häufig parallel zu Hauptstörungslinien, können aber auch davon unabhängig sein.


           Euregio Aachen und NRW

Diese Grafik macht anschaulich wie das Rheintal  in Wirklichkeit aussieht.  Ein Becken voll mit Sand und anderen Sedimenten. Vorwiegend aber Sand. Diesen Sand hat die letzte Eiszeit vor ca. 115 bis 10000 Jahren bei ihrem zurückweichen hier Abgelagert. In der Rur-Scholle ist besonders viel Sand zu finden, man nennt es deshalb auch das Sandgewand. In meiner Nähe, in Alsdorf 15 Kilometer Nördlich von Aachen gelegen sind auch an der Oberfläche viele Sandvorkommen zu sehen. Es handelt sich hierbei um feinen "Spielkasten" Sand der oftmals von den Einwohnern mittels Schaufel  und Eimern geholt wird. In einem Nachbarort kann man sogar eine Abschiebung an der Oberfläche sehen die sich von Düren (nicht sichtbar) bis über Eschweiler Alsdorf Merkstein Übach Palenberg und dann in die Niederlande erstreckt. Hier sind auch etliche Sandgruben ansässig in denen schon Jahrelang Gefördert wird.


         Der Oberrheintalgraben

Es ist 50 Millionen Jahre her, aber das Ereignis hat Auswirkungen bis heute: Damals brachen Schwarzwald und Vogesen auseinander, es entstand der 40 Kilometer breite Oberrheintalgraben. Entlang des Grabens bebt die Erde regelmäßig.Der Oberrheingraben zieht sich vom schweizerischen Basel im Süden bis nach Frankfurt am Main, im südlichen Teil, an der Grenze zur Schweiz, liegt der baden-württembergische Landkreis Lörrach, wo das Epizentrum des Erdbebens vergangener Nacht lag. Insgesamt hat etwa die Hälfte aller Erdbeben in Deutschland ihr Epizentrum in Baden-Württemberg. Dort kommt es im Schnitt einmal im Monat zu einem Beben der Stärke 3, diese Erschütterungen werden meistens nur von einzelnen Menschen wahrgenommen. „Erdstöße der Größenordnung 4,5 kommen alle zwei bis drei Jahre vor“, sagte der Leiter des Landeserdbebendienstes in Freiburg, Werner Brüstle. Die Stärke um 4 wird etwa einmal jährlich im Südwesten registriert; dabei kann es zu kleinen Beschädigungen wie Rissen im Putz kommen. Circa alle zehn Jahre gibt es Beben der Stärke 5, bei denen Ziegel und Schornsteine von den Dächern fallen und Mauerrisse vorkommen. Die Stärke bis 6 mit größeren Schäden wird statistisch alle 100 bis 200 Jahre einmal verzeichnet. Außer dem Oberrheintalgraben zählen die Niederrheinische Bucht und das Vogtland zu Deutschlands Erdbebengegenden.


Immer wieder Schwarmbeben im Vogtland

Nicht nur der Westen Deutschlands ist von Erdbeben betroffen. Auch in der übrigen Republik gibt es so genannte "Hot Spots" an denen die Erde häufig ihre Unruhe kund tut.

Im Vogtland zum Beispiel.

Schwarmbeben sind im Vogtland eine typische Erscheinung. Dabei wird von Zeit zu Zeit angestaute Spannungsenergie an geologischen Störungen freigesetzt. Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass in der Erdkruste aufsteigende Fluida und Gase die typischen Schwarmbeben hervorrufen.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts sind im Vogtland in den Jahren 1897, 1903, 1908, 1936 und 1962 wiederholt stärkere Erdbebenschwärme aufgetreten. Im Verlauf des Schwarms im Winter 1985/86 trat ein Erdbeben von Magnitude 4,6 auf, welches das stärkste Ereignis in dieser Region bisher ist. Weitere spürbare Schwärme folgten in den Jahren 2008, 2011, und im Jahr 2014 folgte eine Serie von Beben. Ein ausführlicher Vergleich der Schwärme von 2008, 2011 und der Serie von 2014 erfolgte im Dreijahresbericht 2013-2015 . Die Epizentren befinden sich überwiegend nahe der Ortschaft Nový Kostel, ca. 10 km östlich von Bad Brambach.


Die Stadt Aachen und die Vulkaneifel

Quasi vor der Haustüre haben wir einen Erloschenen Vulkan. Aachen, die Stadt liegt genau in einem Vulkankrater. Das hier der Vulkanismus noch nicht ganz abgeschlossen ist weiß man von den vielen Thermalquellen an denen reines Mineralwasser Sprudelt. Inklusive eigener Quellenkohlensäure. 

Viele Öcher (Aachener) wissen gar nicht das sie dort leben wo einst ein Vulkan sein heißes Inneres an die Oberfläche befördert hat. Seit 2012 werden im Aachener Dom Erdbeben Aufgezeichnet. Die Stadt gilt als eine Hochrisiko Region. Aus dem Erdboden zwischen den Dom-Fundamenten liefere sie präzise Daten zur besseren seismologischen Überwachung der gefährdeten Niederrheinischen Bucht, teilte der Geologische Dienst Nordrhein-Westfalen am Donnerstag mit. Die Niederrheinische Bucht gehöre zu den Regionen mit der höchsten Erdbebengefahr in Mitteleuropa, Aachen zu den deutschen Hochrisikogebieten. Der Geologische Dienst verfüge jetzt über 14 Messstationen. Voraussagen könne man Beben aber nach wie vor nicht. – Quelle: https://www.ksta.de/5895076 ©2017


Die Vulkaneifel, seit 12.000 Jahren Inaktiv jedoch nicht ganz Erloschen und daher immer noch eine ernst zu nehmende Gefahr.

Die Vulkaneifel ist ein Teil der Eifel, geprägt durch Vulkankrater, Basaltformationen und die berühmten Eifelmaare. Begonnen hat die vulkanische Aktivität in der Eifel vor 50 Millionen Jahren in der Hocheifel,geendet hat sie erst vor etwa 10 000 Jahren – weshalb man nicht sicher sagen kann, dass es sich wirklich um das Ende handelt. Einige tausend Jahre sind geologisch gesehen eine sehr kurze Zeit, es ist daher durchaus möglich, dass es sich nur um eine „Verschnaufpause“ der Vulkane handelt.

Der Vulkanismus in der Hocheifel ist der älteste – dieser Teil der Eifel war von vor 50 Millionen bis etwa vor 15 bis 20 Millionen vulkanisch aktiv. Der berühmter Laacher See liegt in der Osteifel, dort begann der Vulkanismus vor 500 000 Jahren und endete (vorläufig) mit einem gewaltigen Ausbruch, der nach Entleerung der Magmakammer zu einem Einbruch der Caldera führte. In dieser bildete sich der heutige Laacher See.

Gewaltige Explosionen und Feuer aus dem Inneren der Erde schufen vor erdgeschichtlich nicht allzu langer Zeit die besondere Szenerie der Vulkaneifel. Bis vor etwa 13.000 Jahren rauchten hier die Vulkane, Lava brach aus und Gesteinsbrocken flogen durch die Luft. Heute erinnern neben 350 Vulkanen und erkalteten Lavaströmen, kreisrunde Maarseen und vielzählige Geysire, vulkanische Heißwasserquellen, an die feurige Zeit. Besucher können diesen Zeitzeugen auf vielfältiger Weise begegnen. Doch aufgepasst: Auch heute sind in der Eifel noch aktive Vulkane zu finden, die laut Geologen jederzeit ausbrechen könnten. Dies zeigt sich beispielsweise an den laufend austretenden vulkanischen Gasen im Laacher See. Im Foto, der Laacher See

Im und rund um den Laacher See Blubbert es Kohlendioxid das wir auch als Kohlensäure aus dem Mineralwasser her kennen. Dieses unscheinbare Blubbern zeigt an das der Vulkanismus in der Eifel immer noch aktiv ist. Wissenschaftler sind hier nicht der selben Meinung aber Fakt ist das sich 50 Kilometer unter der Eifel ein riesiger Plume, eine Ansammlung von Magma befindet. Und dieser Plume ist in Bewegung.  Erst vor ein paar Jahre stellte man fest das es auch im Rhein bei Koblenz "Blubbert". Die Plume ist also größer als erwartet. Und sie gehört zu einem ganzen System Vulkanischer Gebiete in ganz Deutschland. Alle 12-13.000 Jahre gibt es in der Eifel einen großen Störfall, soll heißen das es wieder Aktivität gibt. Ohne Panik zu Schüren kann man behaupten das ein Ausbruch der Eifelvulkane bevorsteht. Es KÖNNTE jeden Tag passieren oder auch erst in ein paar Jahren oder Jahrhunderten. Genau kann man das nicht vorhersagen, das ist der einzige Punkt in dem die Wissenschaftler einer Meinung sind.

Schlimm könnte es werden wenn sich eines Tages die Konzentration von Kohlendioxid erheblich erhöht. Rund um den See sind dann Mensch und Tier gefährdet, sie Sterben dann einfach an Sauerstoffmangel. Sollte dieser Tag kommen wird sich auch die Anzahl der Erdbeben um das Gebiet erhöhen.


Aufbau der Erde

Wenn man den Aufbau der Erde mit einem Apfel vergleicht, ist die dünne Schale die Erdkruste.

 

Unter den Kontinenten ist diese Erdkruste mit 30 – 40 Kilometern am dicksten. 

Unter den Meeren und Ozeanen hingegen ist sie mit 6 – 8 Kilometern viel dünner.


Unter der Erdkruste befindet sich die dickste Schicht der Erde, der Erdmantel, der 2900 km dick ist. 

Das Gestein in diesem Erdmantel ist teilweise geschmolzen und sehr heiß.

 

Wenn man ein tiefes Loch bis ins Innere der Erde bohren könnte, wären hier schon nach wenigen Kilometern

die Temperaturen unerträglich heiß.

 

Unter dem Erdmantel befindet sich der Erdkern, der aus einem inneren und äußeren Kern besteht.

 

Der äußere Kern besteht aus fast flüssigem Gestein und weist eine Dicke von 2200 km auf. 

Der innere feste Kern, der einen Durchmesser von 2500 Kilometern hat, besteht 

vorwiegend aus Nickel und Eisen. 

Im Erdinneren herrschen Temperaturen von beinahe 5000 Grad.

 

Auf dem Erdmantel liegen die Kontinentalplatten (die heutigen Kontinente) und die ozeanischen Platten.

 

Die Gesteinsplatten der Erdkruste schwimmen auf dem flüssigen Erdmantel. Da durch die Wärme aus dem Erdinneren im Erdmantel Schwingungen und Strömungen erzeugt werden, sind die Platten mit den Kontinenten ständigen Schwankungen ausgesetzt und bewegen sich weiter.

 

Dieser Vorgang wird auch als Plattentektonik (Tektonik ist die Lehre von Bau der Erde und den dort wirkenden Bewegungen und Kräften) bezeichnet.

 

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich Europa und Nordamerika im Jahr ungefähr 2-3 cm voneinander entfernen, während sich Indonesien und Australien einander annähern.

 

Die häufigsten und stärksten Erdbeben haben ihre Ursache in einer Verschiebung dieser tektonischen Platten. Wenn sie sich verschieben oder aneinander reiben entstehen ungeheure Spannungen, die schließlich zu starken und plötzlichen Erschütterungen, den Erdbeben, führen.

 

Aus diesem Grund gibt es auch die meisten Erdbeben in den Teilen der Erde, wo solche Platten aufeinandertreffen (z.B. Kalifornien, Japan, Chile, Mexiko, Alaska).

 

 


Erdbebenstation der Uni Köln in Bensberg

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KNMI Nederland Seismic Instituut

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Königliche Sternwarte Belgien Seismo

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Derniers tremlements de terre de France métropolitane

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Norsar reviewed regional bulletin October 207

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Hellenic Seismic Network

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British Geological Survey



Islandic Geological Service