Amateurfunk

Das Thema Amateurfunk wird spezieller als CB Funk.

Funkamateure Erwerben bei der BundesNetzAgentur eine Lizenz für verschiedene Betriebsarten und Frequenzen. Sie Unterscheiden sich daher von den CB Funkern. Zum einen dürfen sie auf verschiedenen Bändern Arbeiten und auch mit Höheren Leistungen. Sie haben die Möglichkeit auf einem bestimmten Band schneller eine "Weitverbindung" als ein CB Funker auf dem 11 Meter Band hin zu bekommen.


Ich möchte gerne Aufräumen mit den ewigen Querelen zwischen Funkamateuren und CB- Funkern.


Möchte zuerst sagen das ich keine Streitereien mag. Schon gar nicht unter Menschen die das selbe Hobby haben. ICH Akzeptiere die Vormachtsstellung von Funkamateuren. Die Leute haben sich viel Wissen angeeignet sowohl im Technischen so auch im Wissenschaftlichen und Physikalischen Bereich. Sie haben für Prüfungen Geackert und viel Geld Eingesetzt für ihr Hobby. Die Gerätschaften Unterscheiden sich von denen des CB Funkers und sind dementsprechend Teurer. Manchmal haben die OM´s ein kleines Vermögen in ihrem Shack´s. Ich lasse da auch keinen Neid Aufkommen, schließlich liegt es ja an mir ob ich auch ein Funkamateur werden will oder eben nicht. Für mich habe ich den CB Funk gewählt. Bei guten Bedingungen habe auch ich die Möglichkeit mal hier und da ein DX zu "fahren". Freue mich immer noch wenn es geklappt hat. Aber ich muss das nicht Breit Treten um besser da zu stehen.

 


Immer schön Vorsicht walten lassen wenn man unerlaubt das CB Band verlässt, das kann sehr Teuer werden.

Von hier aus versuche ich immer wieder neue Freunde des CB Funk zu finden. Manchmal treibe ich mich auch Unerlaubt im 10Meter Band herum. Rund um die Frequenz 27.555 MHz gibt es oft genug Gesprächspartner. Auch Funkamateure die mich an meinem Rufzeichen (13 Charlie Tango 609) direkt als CB Funker Entlarven. Aber meistens ist es so: Wie man in den Wald herein Ruft so Schallt es heraus. Ich wurde immer freundlich darauf Aufmerksam gemacht das ich eigentlich hier nicht sein darf aber es ist immer noch gut gegangen. Wenn man sich Entschuldigt und Erklärt warum man das tut und vor allem immer freundlich bleibt kommen manchmal QSO zustande die länger als eine Halbe Stunde Andauern je nach Bedingungen. So werden auch meistens QSL Getauscht und das Erfüllt doch irgendwie mit Stolz wieder einen Freund gefunden zu haben der die Zugehörigkeit zweier Welten nicht so Ernst nimmt.


Funkamateure sind die wahren Erfinder

Sie Büffeln Intensiv und mit Enthusiasmus um Inhaber einer von der RegTp nach Bestandener Prüfung Zugeteilten Lizenz zu werden. Es ist Kostenintensiv und sie Opfern eine Menge Zeit ihrem Hobby zu frönen. Es ist auch etwas besonderes (und das aus dem Mund eines CB Funkers). Sie sprechen mit gleichgesinnten aus aller Welt, oder gleich in der Nachbarschaft. Sie haben Ahnung von dem was sie da tun. Elektronik ist nicht jedermanns Sache. Hat man einen Transceiver muss man verstehen wie er funktioniert. Funkamateure dürfen sie selber Bauen und sie dürfen Gekaufte Technisch verändern. Man holt das beste aus dem Gerät heraus. Ohne Antenne allerdings geht gar nichts. Da sind sie wahre Meister ihres Fachs. Spezielle Berechnungen  für jede Frequenz sind nötig um zu Hören und zu Senden.In Notfällen sind sie die einzigen die Kontakte Herstellen und halten können. Denn Mobilfunknetze fallen meisten aus wenn es um Naturkatastrophen geht. Ohne ihr wissen wären viele Menschen allein gelassen. Wer von uns Normalos sag ich mal ist schon in der Lage das gesamte drumherum zu verstehen. Nicht nur die Elektronik sonder auch Naturwissenschaften gehören zum Wissensgebiet der Funkamateure. Wie die Sonne das"Funkwetter" beeinflusst, was die verschiedenen höhen der Ionosphäre mit den Ausbreitungsbedingungen von Funkwellen zu tun haben Funkverkehr bei Tag und Nacht und unsere Metorologischen Bedingungen hier auf unserem Planeten. All das fließt ein in das wissen eines Funkamateurs. Sie Erfinden neue Schaltkreise, Antennen Geräte und vieles mehr was im öffentlichen Raum nicht zu bekommen ist. Sie stellen es selber her. Können CB Funker das auch? Soll aber nicht zur Debatte stehen. Natürlich gibt es diese Schlauen Füchse auch unter uns. Wenn man sich allerdings dafür Entschieden hat CB Funker zu sein dann ist das so. Denn jeder hat die Chance, die Möglichkeit etwas zu verändern. 


Der Amateurfunkdienst

Der Amateurfunkdienst (kurz: Amateurfunk; englisch Amateur Radio Service oder umgangssprachlich Ham Radio) ist im Sinne der Internationalen Fernmeldeunion ein von Amateuren ausgeübter globaler nichtkommerzieller 2-Wege Funkdienst (englisch Service) mit den Selbstzwecken:

Selbststudium der Funktechnik

Kommunikation untereinander

technische Untersuchungen

Daneben gibt es für denselben Personenkreis einen zweiten Funkdienst, den Amateurfunkdienst über Satelliten, der Stationen an Bord von Amateurfunksatelliten oder Raumstationen nutzt.

Funkamateure sind nach einem Zulassungsverfahren berechtigte Personen, die Funktechnik aus rein persönlicher Neigung nur als Hobby und nicht aus finanziellem Interesse betreiben.

Nur in Notfällen und bei Katastrophen dürfen auch Nachrichten von und an Drittparteien übermittelt werden. Die Regelungen der ITU berühren ausdrücklich keine politischen Aspekte wie die Meinungsfreiheit oder die Souveränität der Mitgliedsstaaten. Amateurfunk dient somit auch der Völkerverständigung, und ist ansonsten auf persönliche Interessen wie z. B. Weiterbildung, Verständigung der Funkamateure untereinander, Wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Befriedigung der Sammelleidenschaft beschränkt.


Regelungen rund um den Amateurfunkdienst

Als geprüfter Funkamateur erhält man viele Rechte, unterliegt aber bei seinen Versuchen und seinem Funkbetrieb den umfangreichen Regelungen im Amateurfunkdienst. Diese Rechte wurden in vielen Ländern in einem eigenständigen Amateurfunkgesetz festgelegt, welche immer wieder den neuen Gegebenheiten angepasst werden. Am deutlichsten werden die stetigen Änderungen in der Geschichte der deutschen Amateurfunkverordnung. Beispielsweise ist das Ablegen einer Morse-Prüfung zur Erlaubnis, auf Kurzwelle zu senden, seit dem 15. August 2003 in Deutschland nicht mehr erforderlich.

Den internationalen Rahmen gibt die Vollzugsordnung für den Funkdienst (Österreich und Deutschland: VO Funk, Schweiz: Radioreglement) der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) vor. Dort wird der Amateurfunkdienst wie folgt definiert:

1.56 amateur service: A radiocommunication service for the purpose of selftraining, intercommunication and technical investigations carried out by amateurs, that is, by duly authorized persons interested in radio technique solely with a personal aim and without pecuniary interest.

1.57 amateur-satellite service: A radiocommunication service using space stations on earth satellites for the same purposes as those of the amateur service.

Mit dem Ablegen einer Prüfung bei der jeweiligen Regulierungsbehörde (z. B. in Deutschland die BNetzA) oder einem Amateurfunkverband (z. B. in den USA die ARRL) erhält der Funkamateur eine Lizenz oder Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst. Die Beantragung eines personengebundenen Amateurfunkrufzeichens erfolgt je nach Land automatisch oder wie in Deutschland nach einem entsprechend gesonderten Rufzeichenantrag. Aus dem ITU-Präfix des Rufzeichens ist in der Regel zumindest die Zuordnung zu einem Staat erkennbar. In Österreich entspricht jedem Bundesland ein Präfix aus der Reihe OE1 bis OE9.

Eine Lizenz kann auf verschiedene Gebiete des Amateurfunks (Frequenzen, Betriebsmodus, Inland) eingeschränkt sein. Wer die Grenzen erlaubter und persönlich lizenzierter Funkverfahren überschreitet, betreibt Schwarzfunk, wer gänzlich ohne Lizenz – in Bereichen, die eine solche erfordert – funkt, gilt als Schwarzfunker. Der Besitz eines Amateurfunkgeräts und der Betrieb nur zum Abhören, also ohne selbst Signale auszusenden, ist jedoch nicht reglementiert.

Jedermannfunk für Senden und Empfangen von Sprache steht hingegen jedem frei, genauso wie Fernsteuerung, Datenübertragung bis Drahtlosmikrofon, Schnurlos- und Mobiltelefonie mit Geräten, deren Konformität Hersteller und Händler gewährleisten müssen. Nutzern ist die (funkseitige) Änderung der Geräte nicht erlaubt. Regulierungen ändern sich insbesondere durch neuartige Funkverfahren und Neuaufteilung des Frequenzspektrums auf Anwendungen. Für Rundfunk, Betriebsfunk oder Behördenfunk gelten andere Regelungen bis hin zu Gebührenpflicht und Abhörverbot.


Das Hobby Amateurfunk

Französische Station
Amateurfunkstelle in Deutschland

Amateurfunk ist ein sehr vielfältiges Hobby:

Fokussierung auf die eigentliche Funkverbindung, das Gespräch mit anderen Funkamateuren auf der ganzen Welt.

Technikinteressierte bauen kleinere oder größere Teile ihrer Funkanlage selbst. Bau, Test und Weiterentwicklung der Geräte sind hier der wichtigste Aspekt.

„Hochleistungssportler“ nehmen an Wettbewerben der unterschiedlichsten Art teil, etwa Conteste oder Peilwettbewerbe.

Über spezialisierte Händler ist eine Vielzahl an Amateurfunkgeräten verfügbar. Die dort verwendete Technik ist häufig sehr kompliziert; selbst das Modifizieren dieser Geräte stößt schnell an Grenzen.

Damit sich Funkamateure leichter mit der einschlägigen Technik auseinandersetzen können, bieten verschiedene Firmen und Funkamateure Bausätze an. Dieser Weg erspart die teilweise schwierige Bauteilbeschaffung und erleichtert mit den zugehörigen Unterlagen Aufbau, Erweiterung und Modifikation. Selbstbaugeräte besitzen häufig nur eine geringe Sendeleistung.

Das Funken mit geringer Leistung (bis 5 Watt Senderausgangsleistung) nennt man QRP-Betrieb. („QRP“ ist ein Betriebszeichen aus der Telegrafie und bedeutet im eigentlichen Sinne: „Reduzieren Sie Ihre Sendeleistung.“)

Die funktionstüchtige Zusammenstellung von Funkgerät, Antenne und messtechnischem Zubehör nennt man Amateurfunkstelle oder in der Amateurfunkwelt auch Rig (engl. Anlage). Die Räumlichkeit, in der diese Geräte aufgestellt bzw. betrieben werden, wird als Shack bezeichnet (engl. Bude, Hütte).

Den Funkamateuren stehen verschiedene Frequenzbereiche, die sogenannten Amateurfunkbänder, zwischen 135 kHz und 250 GHz im Langwellen-, Mittelwellen-, Kurz- und Ultrakurzwellen- bis in den Gigahertz-Bereich zur Verfügung. Auch im optischen Bereich und im Bereich der Terahertzstrahlung sind Funkamateure aktiv und insbesondere in diesem Bereich auch aktiv an der Forschung beteiligt.

Alle Funkamateure haben einen gemeinsamen Verhaltenskodex, den so genannten Ham Spirit; exemplarisch ist der vom US-amerikanischen Verband ARRL zu Beginn des 20. Jahrhunderts publizierte Text.

Wegen der besonders zu Morse-Zeiten eher langsamen Übertragung hat sich eine ausgeprägte Kultur der Abkürzungen entwickelt.[3][4][5] Die Abkürzungen stammen durchweg aus dem englischen Sprachraum und sind weltweit gültig. Beispielsweise steht „OM“ (von old man) für einen männlichen Funkamateur sowie „YL“ (von young lady) für eine Funkamateurin.


Vorsicht Bandwacht

Die Bandwacht der Funkamateure – ein Teil des IARU MONITORING SYSTEMS

Im Internationalen Fernmeldevertrag der „International Telecommunications Union“ (ITU) in Genf wurden dem Amateurfunkdienst die Frequenzbereiche 7000 – 7100 kHz, 14000 – 14350 kHz, 18068 – 18168 kHz, 21000 – 21450 kHz und 28000 – 29700 kHz zur alleinigen Benutzung zugewiesen. Trotzdem werden diese Exklusivbänder von fremden Funkdiensten und „Bandeindringlingen“ mit immer mehr Aussendungen belegt. 

Solche Bandeindringlinge können sein:
Rundfunksender und/oder deren Oberwellen (Harmonische), deren Intermodulationsprodukte, digitale Betriebsarten (Morsetelegrafie, Funkfernschreiben, Multiplexaussendungen, Überhorizont- und Meereswellenradare) von Militär, Botschaften, internationalen Organisationen, Universitäten und Sprechfunkverkehr des eben erwähnten Personenkreises und privaten Funkpiraten (Lastwagenfahrer, Fischer, Ballonfahrer, Gleitschirmflieger, Taxis, Versorgungsfahrzeuge) in AM, SSB und FM. Vor allem das 10-m-Band ist ein Tummelplatz russischer Taxis und Heizgaslieferanten und CB-Funkern, die in das Amateurband eingedrungen sind. Unter den Intrudern sind auch Missionare und Milizen (Freischärler). Auf 28.000 - 28.500 MHz senden auch viele Treibnetzbojen (Mittelmeer, Atlantik, Pazifik).

Die Bandwacht des DARC ist ein Teil des International Amateur Radio Union (IARU) Monitoring Systems. In der Region 1 gibt es 11 Bandwachten, davon ist die Bandwacht des Deutschen Amateur-Radio-Clubs e. V. die aktivste. Ihr Leiter ist OM Ulrich Bihlmayer, DJ9KR. Sein Stellvertreter und „Spezialist“ für digitale Betriebsarten ist OM Wolfgang Hadel, DK2OM. Wolfgang ist auch der Koordinator aller Bandwachten der Region 1 der IARU.

Ihre Mitarbeit ist wichtig!
Um Ihren Auftrag zu erfüllen, ist die Bandwacht auf die Mitarbeit aller deutschen Funkamateure angewiesen. Bitte unterstützen Sie daher die Tätigkeit der Bandwacht und melden Sie ihr Bandeindringlinge. Herr Bihlmayer gibt diese Meldungen nach Überprüfung des Sachverhaltes an die deutsche Fernmeldebehörde „Bundesnetzagentur“ (BnetzA) weiter. Diese überprüft ihrerseits diese Meldungen und sendet, so notwendig und sinnvoll, eine Internationale Beschwerde an die Fernmeldebehörde des Verursachers/Störers. 

Ihre Meldung sollte enthalten:
Frequenz (in kHz), Datum, Uhrzeit (UTC), Betriebsart und nähere Angaben zum Störer – und natürlich Ihren Namen, Ihre Emailadresse oder Ihre Telefonnummer, damit Herr Bihlmayer oder die Fernmeldebehörde Kontakt mit Ihnen aufnehmen kann.
Bitte senden Sie keine Meldungen, die Funkamateure betreffen, die z.B. Bandpläne nicht einhalten oder andere Funkamateure beleidigen. Die Bandwacht ist nur gegen Nicht-Amateure gewandt.

Die Homepage der Bandwacht www.iarums-r1.org
Eine Fülle von Informationen finden Sie auf der Homepage der Bandwacht mit u.a. den Rubriken „Aktuelle Eindringlinge“, „Bandwacht-Tipps“, „Soundfiles“, einer „Frequenz-Zuweisungstabelle“ und der Rufzeichen-Abfrage der BnetzA zur Feststellung der Inhaber von Amateurfunk-Rufzeichen.

Richten Sie Ihre Meldungen bitte an

Bandwacht des DARC
z. Hd. Ulrich Bihlmayer DJ9KR
Eichhaldenstraße 35
72074 Tübingen
Email: bandwacht@darc.de

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! 

Bandwacht – damit wir auch morgen noch ungestört in unseren Exklusivbändern funken können!

Stand: 31. Juli 2008


Baustelle wird weiter Ausgebaut

...dauert noch eine Weile, muss erst noch etwas in diese Materie Einlesen damit ich mich nicht noch Blamiere...

http://www.ncdxf.org/beacon/index.html

Flag Counter

Der Counter ist neu. Ich habe ihn von Anfang an auf Null gesetzt.

Die vorherige Seite die unter dem selben Namen lief hatte bis März 2017

in vier Jahren über 43.000 Besucher. Es wäre in meinen Augen ziemlich unverfroren eine neue Fassung wieder bei 43.000 zu beginnen. 


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