Hallo, mein Name ist  Michael Reinwald, 1960 Geboren und lebe in Alsdorf bei Aachen.

Ich möchte euch gerne einen Einblick in meine Vielfältigen Hobbys geben. Da wäre zum Ersten der CB- Funk den ich mit einigen Unterbrechungen seit 1974 Betreibe. Ich finde es toll mit Menschen aus aller Welt zu sprechen. Es ist zwr nicht gerade schwer schnell zum Handy zu greifen und eine Nummer zu Wählen aber ich mache das viel lieber über Funk. Das ist nämlich nicht einfach. Viele Faktoren spielen da eine Rolle um eine Verbindung hinzubekommen. Aber dazu später mehr....

Hello, my name is Michael Reinwald, born in 1960 and live in Alsdorf near Aachen.

I would like to give you anH insight into my diverse hobbies. As for the first of  CB radio I operate with some interruptions since 1974. I think it's great to talk to people from all over the world. It is not difficult to pick up the phone quickly and dial a number, but I prefer to do that over the radio. That's not easy. Many factors play a role in getting a connection. But more on that later ....



Die Elite der Bundeswehr, Fernmelder

Rotenburg an der Wümme

Dort hat meine Grundausbildung stattgefunden. Bis heute habe ich meine Verbundenheit zur Bundeswehr und den Dienenden Kameraden nie Geleugnet. 

 

There my basic training took place. To this day, I have never disavowed my attachment to the Bundeswehr and the serving comrades.


Alsdorf an einem Normalen Wochentag

in den 1980 er Jahren.Rammelvoll....

und Heute????

Einen schönen Gruß aus Alsdorf bei Aachen (JO 30 BV).

Hier Wohne und lebe ich. Eine kleine Stadt nicht weit von Deutschlands schönsten Naturpark, die Eifel. Bis dahin sind es im Auto gerade mal 30 Minuten. Die Stadt war einst Geprägt vom Steinkohle Bergbau der in den 1990 er Jahren komplett Eingestellt wurde. Viele Arbeitsplätze gingen damals den Bach herunter. Vielen der ehemaligen Kumpel wurde aber auch ein Arbeitsplatz in anderen Gruben Angeboten. Einigen hat man durch Umschulungen in Lohn und Brot gebracht. Aber die Infrastruktur an sich hat sehr gelitten und  Geschäftsleute zum Aufgeben gezwungen. Die Wiedervereinigung Deutschlands hat auch dazu geführt das Unternehmen und Geschäfte die ihre Produkte aus der ehemaligen DDR bezogen wie zum Beispiel die "Kaufhalle" mit ihren Dauerrennern UNSER FAVORIT ihre Pforten Geschlossen haben. Das Unternehmen konnte jetzt nicht mehr zum Billigpreis ihre Waren hier in der Bundesrepublik Anbieten. Grund waren die Steuern die hier Höher waren. Jahrelang wurde auch kein vernünftiger Konsens gefunden die schlechte Geschäftliche Lage in Alsdorf zu Entschärfen. In der Innenstadt war jeden Tag die Hölle los. Die Leute hatten Geld in den Taschen, die Arbeitslosigkeit dementsprechend gering. Und da in der Kaufhalle nicht nur Kurzwaren sondern auch Lebensmittel Angeboten wurden ging man gerne dort Einkaufen. Jemanden zum Quatschen begegnete man immer und überall. Man kannte sich eben. Eine Plastikschüssel in der viele Menschen ihren täglichen Abwasch erledigten wurde dort voll Gepackt mit Braten Koteletts Wurst zum Schleuderpreis von gerade mal 10 DM Angeboten. Das war ein Renner. Man bekam alles in der Kaufhalle TV Geräte Stereo Anlagen Schmuck Uhren und natürlich Klamotten. Und die wurden auch Gekauft, war eben Billig. Sogar das Unternehmen ALDI hatte einen kleinen Verkaufsladen in der Innenstadt. Der war vor allem Samstags so voll das die Leute draußen Schlange standen. Ganz zu schweigen von den wenigen Parkmöglichkeiten. Die Stadt machte jeden Tag ein kleines Vermögen mit Knöllchen. Dann zogen die Türken in die leerstehenden Geschäfte und Verkauften Anfangs ihren Ramsch. Die kamen und machten Pleite. Nach Jahren dann zog das Kaufland in Alsdorf ein. Da wurde sogar der Einzelhandelskette GLOBUS ein großer Konkurrent an die Seite gestellt. Und bevor man es Aussprechen konnte war Globus weg. Alle zogen ihre Einkaufswagen Runden lieber im Kaufland. Die Anordnung der Waren, die Raffinierte Beleuchtung und leise im Hintergrund etwas Musik und Werbung. Aber einer war noch das und kämpft bis heute Tapfer. Mal hieß das Unternehmen KAUF PARK, dann Jumbo jetzt ist EDEKA der Pächter des großen Areals mit Kostenlosen Parkplätzen. Bis heute läuft es gut. Ein durchdachtes Sortiment Übersichtlich und Sauber. Aber man erkennt immer wieder Tendenzen. Die Parkplätze am EDEKA sind nicht Überdacht und das ist ein Nachteil. In dieser Zeit findet man dann noch nicht mal in der sehr Großzügigen Tiefgarage einen Parkplatz. Dementsprechend voll ist es dann an den Kassen. Manche Menschen vergessen Allerdings das auch nur Menschen an der Kasse sitzen die die Kundschaft immer im Eiltempo Abfertigen. Schneller geht eben nicht und man sollte eben mal Zeit Einplanen wenn man dort Einkaufen geht. Das Kassenpersonal und die Verkäufer/innen im Markt haben es einfach nicht verdient von der Seite Angemacht zu werden. Aber auch andere Geschäfte wurden wieder Geöffnet. Vor allem die Türkischen Friseure sind Gefragt. SUPER Kompetent und Faire Preise, manchmal schon zu Faire Preise. Man sollte sein Können nicht Verschleudern. Die Stadt hat dafür gesorgt das Hauseigentümer dafür Sorge tragen sollten ihre Fassaden zu Modernisieren bzw. mit Farbe Aufzufrischen so das wieder ein Vernünftiges Sauberes Bild in der Innenstadt Entsteht. Gesagt Getan, die zogen tatsächlich alle mit. Das ehemalige Zechengelände wurde neu Bebaut und bietet in allen Jahreszeiten ein riesiges Areal an Unterhaltung man kann dort Rasten und eben Leute treffen. Für die Jugend wurde auch was getan nur meiner Meinung etwas zu Abseits. Dort halten sich nie viele Menschen auf, das Gelände ist zwar Übersichtlich aber in der heutigen Zeit kann dort alles passieren. Wenn eh schon überall Überwacht wird dann sollte man dort auch Kameras Anbringen die das Gelände komplett im Visier haben. 

Der Wochenmarkt der auf dem Kaufland Gelände jeden Samstag zu Gast ist sollte man wieder in die Innenstadt verlegen weil der ganze Denkmalplatz zwar Optimal Gestaltet wurde aber Menschenleer ist. Das wäre mal wieder ein Anziehungspunkt weil auch der Zentralparkplatz in direkter Nähe ist. In den 1980 er Jahre wurde Angefangen die Eratzbundesstrasse 57 (EB 57) zu Bauen. Nach Beendigung der Baumaßnahmen wurde die Umgehung auch Angenommen. 2016 wurde dann die Hautkreuzung Luisenstrasse Kurt- Koblitz- Ring in einer großen Baumaßnahme Entschärft. Hier kam es immer wieder zu schweren Unfällen und sogar zu Todesopfern. Jetzt läuft der Verkehr OPTIMAL. Später dann wurde auch noch eine Strasse von Alsdorf Hoengen bis nach Übach- Boscheln Gebaut. So mit hatten auch die Menschen aus den Nachbarstädten die Möglichkeit schneller zur Autobahn zu kommen. Wieder eine Entlastung der Alsdorfer Innenstadt. Aber vielen Auto und LKW Fahren sind wohl die Ampeln ein Dorn im Auge. Ab dem ehemaligen OBI Markt biegt man jetzt wieder Verstärkt Rechts ab und dann durch die Außenbezirke der Innenstadt. O.K. Die ASEAG Busse Fahren auch hier bei uns durch die Siedlung, vor allem die Linie 51 von Baesweiler nach Aachen. Aber das Unternehmen hat jetzt schon einige Elektrobusse im Einsatz von denen auch hier schon einige die Strecke genutzt haben. Zum ersten haben sie keinerlei Emissionen und der Krach bleibt auch aus. Und quasi von meiner Haustüre aus komme ich überall in die Städteregion Aachen ohne große Fußwege. Im Moment werden Schulen Saniert, Kitas Gebaut und einige Straßen die es Verdient haben werden ebenfalls Komplett Saniert. Es gibt immer wieder Kleinigkeiten über die man Meckern kann, aber im großen und ganzen ist meine Heimatstadt jetzt auf dem Richtigen Weg. Ich lebe und Wohne gerne hier. 

 

Greetings from Alsdorf near Aachen (JO 30 BV).

Here I live and live. A small town not far from Germany's most beautiful natural park, the Eifel. Until then, it's just 30 minutes by car. The city was once marked by hard coal mining, which was completely abandoned in the 1990s. Many jobs then went down the drain. Many of the former buddies were also offered jobs in other pits. Some have brought retraining in pay and bread. But the infrastructure itself has suffered a lot and forced business people to give up. The reunification of Germany has also led to the companies and shops that have their products from the former GDR related such as the "Kaufhalle" with their endurance runners OUR FAVORIT Closed their doors. The company could no longer offer its goods here in the Federal Republic at a low price. The reason was the taxes that were higher here. For years, no reasonable consensus was found to defuse the bad business situation in Alsdorf. In the city center, hell was going on every day.

People had money in their pockets and unemployment was correspondingly low. And since not only haberdashery but also food items were offered in the department store, people liked to go shopping there. Somebody to talk to one always and everywhere. One knew each other. A plastic bowl in which many people did their daily washing up was packed with roast chops sausage at the price of just 10 DM. That was a hit. You got everything in the department store TV sets stereo equipment jewelry watches and of course clothes. And they were also bought, was just cheap. Even the company ALDI had a small shop in the city center. It was so crowded on Saturdays that people were queuing outside. Not to mention the few parking possibilities. The city made every day a small fortune with Knöllchen. Then the Turks moved into the empty shops and sold their junk at first. They came and went bankrupt. After years, the Kaufland moved into Alsdorf. Since even the retail chain GLOBUS was a big competitor to the side. And before it could be said, Globus was gone. Everyone preferred their shopping cart rounds in Kaufland. The arrangement of the goods, the sophisticated lighting and quietly in the background some music and advertising. But one was still and still fighting brave to this day. Once the company was called KAUF PARK, then Jumbo EDEKA is now the tenant of the large area with free parking. It's going well so far. A well thought-out assortment Clear and clean. But you always recognize tendencies. The parking spaces at the EDEKA are not covered and that is a disadvantage.

 

At this time you will not even find a parking space in the very spacious underground car park. Accordingly, it is then full at the cash registers. However, some people forget that even only people sitting at the cash register always clear their customers quickly. Faster is just not and you should just time to plan when you go shopping there. The cashiers and sellers in the market simply do not deserve to be approached from the site. But other shops were reopened. Especially the Turkish hairdressers are in demand. SUPER Competent and fair prices, sometimes already at fair prices. One should not squander his skills. The city has ensured that homeowners should take care to modernize their facades or refresh with paint so that again creates a sensible clean image in the city center. Done, they actually all went with it. The former colliery was rebuilt and offers in all seasons a huge area of entertainment you can rest and just meet people. For the youth also something was done just in my opinion something offside. There are never many people there, the terrain is clear, but in this day and age everything can happen there. If anyway everywhere is monitored then you should also attach cameras there which have the area completely in sight.

The weekly market on the Kaufland site every Saturday is a guest should relocate to the city center because the whole place of the monument was optimally designed but is deserted. That would be an attraction again because the central parking lot is in the immediate vicinity. In the 1980s it was begun to build the Eratzbundesstrasse 57 (EB 57). After completion of the construction measures, the bypass was also adopted. In 2016, the skin intersection Luisenstrasse Kurt-Koblitz-Ring was defused in a major construction project. Again and again there were serious accidents and even deaths. Now the traffic is OPTIMAL. Later, a road from Alsdorf Hoengen to Übach-Boscheln was built. So with the people from the neighboring cities had the opportunity to get to the highway faster. Again a relief of the Alsdorf city center. But many car and truck driving are probably the traffic lights a thorn in the eye. From the former OBI market turn right again and then right through the outskirts of the city center. OK. The ASEAG buses drive here through the settlement, especially the line 51 from Baesweiler to Aachen. But the company already has some electric buses in use, some of which have already used the line here. First, they have no emissions and the noise will stay out. And almost from my doorstep I come everywhere in the city region Aachen without big footpaths. At the moment, schools are being refurbished, daycare centers are being built, and some roads deserving it are being completely refurbished as well. There are always little things to complain about, but by and large my hometown is now on the right track. I live and like to live here.

 

 

 

 

 

 

 

 




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